Wildnispädagogik Teil 1

Lade Karte ...

Datum/Zeit
25.10.2017 - Ganztägig

Veranstaltungsort
Landesinstitut für Präventives Handeln

Kategorien


Die Wildnispädagogik möchte durch verschiedene Aktivitäten in und mit der Natur dem Menschen das Natürliche näher bringen, um eine Beziehung zur Natur aufbauen zu können. Dabei steht das direkte Erleben und Ausprobieren im Vordergrund. Somit wirkt Wald- und Wildnispädagogik dem zeitgenössischen Konsumieren und „Berieseln lassen“ entgegen, indem sie zum aktiven Tun auffordert und ein Einlassen auf die Natur mit allen Sinnen ermöglicht.

Positive Naturbegegnungen sollen die Freude an der Natur wecken und erhalten. Prinzipiell stehen in der Wildnispädagogik – wie in allen Erlebnispädagogischen Programmen – die Gruppe und die gruppendynamischen Prozesse im Vordergrund. Aber der Lebensraum Wald und die Natur sind mehr als ein „Medium“ zum Lernen.
Kein anderes „Medium“ spricht so sehr für sich wie die Natur und der Wald. Entsprechende Kleidung, um auch bei schlechterem Wetter in den Wald zu gehen ist notwendig.

  • Spiele und Übungen in der Natur als zentraler Bestandteil der Erlebnispädagogik
  • Vorstellen des wildnispädagogischen Programms des Erlebnispädagogischen Zentrums-Saar (EPZ-Saar)
  • didaktisch-methodische Hinweise zur eigenen Durchführung von wildnispädagogischen Programmen
  • inhaltliche Aspekte: Laubhüttenbau, Erfahrung der Natur mit allen Sinnen, Problemlösungs- und Kooperationsaufgaben im Wald, Spuren und Fährten.

Referenten

  • NN
  • NN

Hinweise

Termine: 25.10.2017, 09:00 – 17:00 Uhr
Anmeldeschluss: 15.10.2017
Max. Teilnehmer: 21
Termine: 09:00 Uhr – 17:00 Uhr
Ort: Landesinstitut für Präventives Handeln, Hanspeter-Hellenthal-Straße 68, 66386 St. Ingbert

Verbindliche Anmeldung

Buchungen sind für diese Veranstaltung geschlossen. Es sind leider keine Buchungen mehr möglich.