4. Fachtagung – Sicherheit macht Schule: Ausgrenzung 4.0 – Cybermobbing

Teaserbild zur Fachtagung

Live-Dokumentation der Fachtagung


Cybermobbing greift rund um die Uhr in das Privatleben der Opfer ein. Selbst die eigenen vier Wände bieten keinen
Schutz. Mittels Turbolader werden kompromittierende Informationen einem riesigen Personenkreis zugänglich gemacht und sind auch nach Jahren noch abrufbar. Die enthemmende Anonymität des Täters verunsichert das Opfer, sie macht ihm Angst. Langfristig können sich verheerende Folgen wie Essstörungen, Depr essionen und Suizidgedanken einstellen.

Wie kann man Cybermobbing vorbeugen und was können Schulen im Bereich der Intervention tun? Diesen Fragen widmet sich die 4. Fachtagung zum Leitthema „Sicherheit macht Schule“. Unter dem Motto „Ausgrenzung 4.0 – Cybermobbing“ will das Landesinstitut für Präventives Handeln mit Hilfe namhafter Referenten Antworten finden.

Begrüßung & Eröffnung durch Herrn Prof. Dr. Günter Dörr, Moderation: Robert Erb


Begrüßung durch Monika Bachmann, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie



Cybermobbing: Neue Herausforderungen für Prävention und Intervention, Prof. Dr. Herbert Scheithauer



Cybermobbing aus präventivpolizeilicher Sicht – das Medienangebot des ProPK, Andreas Mayer

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Prävention von Cybermobbing und Förderung von Medienkompetenz in der Schule mit dem Programm „Medienhelden“, Prof. Dr. Herbert Scheithauer

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Der Peer-to-Peer Ansatz in der Praxis: Wie sich Jugendliche selber im Internet helfen, Vera Schülke




Arbeitsbereiche aus dem Themenfeld Mobbing- und Gewaltprävention des Landesinstituts für Präventives Handeln