1. Fachtagung: Zielgerichtete schwere Gewalt und Amok an Schulen 2014

1.Fachtagung „Zielgerichtete schwere Gewalt und Amok an Schulen“

Bild-LPH-Amok-800pxNach dem »Amoklauf« in Winnenden am 11. März 2009 erschien insbesondere im Phänomenbereich »Zielgerichtete schwere Gewalt und Amok an Schulen« ein interdisziplinärer und systemischer Präventionsansatz notwendig. Das Landesinstitut für Präventives Handeln (LPH) hat deshalb in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bildung und Kultur die »Qualifizierungsmaßnahme Schuleigene Krisenteams« (QSK), eine Maßnahme zur Wissensvermittlung für Personen mit Erziehungssauftrag an Schulen, entwickelt. In der QSK, die seit Dezember 2010 im LPH landesweit für alle weiterführenden Schulen angeboten wird, wurden bislang 73 Krisenteams mit insgesamt 325 Lehrkräften, SchoolworkerInnen und SchulsozialarbeiterInnen weiterqualifiziert. Die Auswertung einer aktuell durchgeführten umfangreichen Befragung der Krisenteams hat ergeben, dass 82% Interesse an einer jährlichen Fachtagung haben.

Eröffnung und Grußworte

Prof. Dr. Günter Dörr, Direktor Landesinstitut für Präventives Handeln
Andreas Storm, Minister für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
Moderation: Norbert Meiner, Fachbereichskoordinator Kriminalprävention

Veranstaltungsfotos

 

Referate/Vorträge

'Aktuelle Erkenntnisse zu Amoklagen an Schulen' mit anschließender Diskussion - Prof. Dr. Herbert Scheithauer, Freie Universität Berlin


'Die gewaltfreie Schule als Ergebnis konsequenter pädagogischer Arbeit und der Kooperation mit außerschulischen Partnern – Die Hansjakob-Realschule Freiburg' mit anschließender Diskussion - Fridolin Schwörer, Realschuldirektor a. D., Freiburg


'US law enforcement response to Active Shooter' mit anschließender Diskussion - Special Agent Richard Tamplin, FBI

Weitere Information zur Qualifizierungsmaßnahme Schuleigene Krisenteams (QSK) finden Sie auf der LPH-Webseite.